Du hast uns herr gerufen pdf End’, o Herr, mach Ende! Nu da machd doch eiern Drägg alleene! Macht mir den rechten Flügel stark!

Man gönnt sich ja sonst nichts. Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen. Man hat es oder hat es nicht. Man isst, um zu leben, und lebt nicht, um zu essen.

Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so töten wie mit einer Axt. Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Man wechselt die Pferde nicht mitten im Fluss. Manchmal ist eine Zigarre nur eine Zigarre. Männer sind ja wohl das Primitivste, Dümmste und Mieseste, was rumläuft. Mein Freund ist Platon, aber noch mehr mein Freund ist die Wahrheit.

Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein. Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin. Mit dem Zweiten sieht man besser. Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Mit geballten Fäusten kann man sich nicht die Hände reichen.

Mit Mann und Ross und Wagen, so hat sie Gott geschlagen. Mit siebzehn hat man noch Träume. Mit uns zieht die neue Zeit. Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch. Mit Verlaub, ich bin so frei.

Mit Worten lässt sich trefflich streiten. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Möge dieser Kelch an mir vorübergehen!